MAC OR Hütschenhausen e. V.
MAC OR Hütschenhausen e. V.

Scale Trial Wettbewerb

 

Nennliste  

Scale Trial Wettbewerb       

Samstag 10.11.2018

 

 

Semi Scale

1.  Andreas Köhler

2.  Claudio Zanardi

3.  Michael Schiefer

4.  Johannes Kinzer

5.  Andreas Kinzer

6.  Willi Schäfer

7.  Peter Groß

8.  Jürgen Herrmann

9.  Christoph Reiser

10. Jochen Becker

 

Scale

1.  Markus Dörr

2.  Claus Hess

3.  Werner Gundall

4.  Christoph Reiser

 

 

 

Anmeldung bitte per Mail an: info@mac-huetschenhausen.de

Bitte Name , Vorname  und Klasse ( Scale oder Semi-Scale ) angeben

 

Veranstalter: MAC OR Hütschenhausen e.V.
Wo:

Sale Trial Strecke MAC Hütschenhausen

 

Ziegelhütte

hinter den Tennisplätzen

66882 Hütschenhasuen

 

Breitengrad: 49.418079 (49° 25' 5.08'' N)

Längengrad: 7.457493 (7° 27' 26.97'' E

 

Wann:

Samstag , 10.11.2018

Klassen: Scale und Semi Scale lt. Reglement MAC Hütschenhausen
Teilnehmer:

Alle Fahrer mit einem dem Reglement entsprechenden Fahrzeug 

Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich.

Reglement: Reglement Scale Trial MAC Hütschenhausen ( siehe diese Seite unten )
Startgeld:

Erwachsene                      5,-  Euro 

Jugendliche bis 16 Jahre  3,-  Euro 

 

zahlbar am Veranstaltungstag vor dem Start 

Anmeldung:

per Email an     info@mac-huetschenhausen.de 

 

Bitte mit folgenden Angaben:

- Name , Vorname

- Klasse Scale oder Semi Scale

 

Nennschluß:

08.11.2018

Nachnennungen nur bis zur Erreichung der Anzahl von 20 Fahrern

Achtung:  Die Anzahl der Nennungen ist auf 20 begrenzt

Vorläufiger Zeitplan:

Start  10:00 Uhr 

Sonstiges:

220 V-Anschluß vorhanden.
Für Essen und Getränke ist gesorgt.

  Jeder Teilnehmer  nimmt auf eigene Gefahr an der Veranstaltung teil.
Scaler_Reglement_2018_V_1.0.pdf
PDF-Dokument [440.3 KB]

 

Reglement Scale Trial

 

MAC Hütschenhausen e.V.

Version 1.0 vom 08.08.2018

 

 

 

1  Einführung

 

Mit „Scaler“ ist die maßstäbliche Umsetzung eines geländegängigen Originalfahrzeugs (PKW - Geländewagen) als RC Modell gemeint.

Es steht die Geländegängigkeit  und  nicht die Geschwindigkeit im Vordergrund
Das Fahrverhalten soll dabei realistisch wirken und das Anfahrverhalten entsprechend "sanft" sein.
So kann mit einem Scaler sowohl Schrittgeschwindigkeit bei schwierigen Passagen als auch mal weitere Strecken schnell gefahren werden.
Trial-Wettkämpfe oder Trials (engl. trial „Prüfung“) sind Geschicklichkeitsprüfungen in schwerem Gelände, bei denen weder die Streckenbegrenzungen bzw. Markierungen berührt noch rückwärts gefahren werden darf. 


2  Fahrzeuge


2-achsige geländetaugliche Scale-Fahrzeuge 1:8 bis 1:12  

nur Fahrzeuge mit 2 Achsen
MOA (Motors On Axle) ist nicht erlaubt.
DIG  ist nicht erlaubt
Ein DIG erlaubt es, eine Achse vom Antrieb zu trennen und zu blockieren. 
Umschaltung 4 WD / 2 WD ist nicht erlaubt
Fahrzeuge mit Verbrennerantrieb sind nicht erlaubt.
Es sind keine Monstertrucks sowie Fahrzeuge, die nicht genügend langsam
fahren können, erlaubt
Es sind keine Fahrzeuge mit Kettenlaufwerken erlaubt (z.B. Panzer,
Halbkettenfahrzeuge, Pistenraupen )


Die teilnehmenden Fahrzeuge sollen als Miniatur eines echten Offroadfahrzeugs ( PKW ) erkennbar sein .
Bestehen Unsicherheiten über die Zulassung eines Fahrzeugs, kann das im Vorfeld der Veranstaltung mit der Jury abgeklärt werden. Die definitive Fahrzeugzulassung findet durch die Jury vor dem Start statt.

 

3  Klasseneinteilung
3.1  Scale 
Hier sollen die Fahrzeuge wirklich einem realen Fahrzeug so genau wie möglich nachgebaut werden. Keine LKW Karosserien in dieser Klasse ! Scale Optik ist wichtigstes Kriterium in der Scale Klasse . Ein langsames und vorbildgerechtes Fahrverhalten ist erwünscht.

3.2  Semi Scale
Diese Klasse soll die Möglichkeit bieten  speziell Fahrzeuge aus dem Baukasten oder Ready to Run Modelle einzustzen.  Trotzdem ist auch bei den Lexan Karosserien darauf zu achten das ein reales Geländefahrzeug nachgebildet ist.


4  Technisches Reglement

 

4.1  Scale 
4.1.1  Chassis
Es sind nur Scale-Chassis zugelassen, die über Leiterrahmen, Tuber-Chassis, oder vorbildnahen Wannenchassis/Radaufhängungen entsprechen.
Referenzfahrzeuge sind Tamiya CC-01, CR-01, Axial SCX-10, RC4WD Trailfinder, Gelände II,  Gmade Sawback , 3Racing Scaler Ex , MST-CMX Vaterra oder gleichartig aufgebaut.
4.1.2  Antrieb
Es können Brushed und Brushless Antriebe verwendet werden. 
Schaltgetriebe sind erlaubt. 
Schaltbare Differentialsperren sind erlaubt.
 
4.1.3  Karosserie
Es sind Hardbodys aus PLA, PTEG, ABS ,Polystyrol oder Metall erlaubt. Keine Lexan Karosserien !
Ausnahme: Lexan Karosserien die durch beispielsweise Polystyrol oder Glasfasermatten so verstärkt bzw. versteift wurden und dadurch mit einem Hardbody vergleichbar sind!  Hier entscheidet im Ausnahmefall die Jury .

Alle Karosserien müssen dem Scale-Charakter gerecht werden.
Die Elektronik darf von oben nicht sichtbar sein.

Alle Karosserien müssen über einen Innenraum aus einem beliebigen Material verfügen.
Dieser soll über Armaturenbrett, Lenkrad und Sitze verfügen. 

Mindestens ein Aussenspiegel muß vorhanden sein

Karosserien und Zubehör müssen lackiert sein. Die Lackierung muss dem Scale-Gedanken entsprechen. 

Frontscheibe muss vorhanden sein . Scheibenwischer müssen vorhanden sein – keine Aufkleber !

Die Karosserien dürfen mit handelsüblichen Verbreiterungen ausgestattet sein. Die Reifen / Felgen sollen durch die Karosserie in der Draufsicht abgedeckt sein. Die Reifen dürfen maximal je Seite 5 mm überstehen.

Fahrzeugbreite ohne Spiegel min. 190 mm , max. 230 mm

4.1.4  Fahrerfigur
Jedes Fahrzeug muss über eine Fahrer in passender Größe verfügen.  

4.1.5  Beleuchtung
Jedes Fahrzeug muss mindestens über 2 beleuchtete Front Scheinwerfer und 2 beleuchtete Rücklichter verfügen.


4.1.6  Reifen und Felgen:
Es sind nur  Reifen und Felgen in den Größen 1.9“ oder kleiner erlaubt, die dem Scale-Charakter gerecht werden. Die  Reifen müssen über Scale-Profil verfügen, dieses darf nicht beschnitten sein. Traktionshilfen wie Ketten sind nicht erlaubt !
An Vorder- und Hinterachse muss  die gleiche Rad / Reifen Kombination gefahren werden. Zwillingsbereifung ist nicht erlaubt.

Reifendurchmesser max. 110 mm
4.1.7  Lenkung
Es ist ausschließlich eine gelenkte Vorderachse erlaubt. Allrad-Lenkung ist nicht zulässig!
4.1.8  Scale Ausstattung
Es wird empfohlen, sein Auto mit einer Winde und einem Erdanker sowie einem Abschleppseil auszustatten.

Ein Fahrzeug muss mindestens 6  Scale Teile haben

Beispiele :

Zusatzscheinwerfer auf Dach Verbandskasten
zusätzliche Insassen Feuerlöscher
Scheibenwischer, keine Klebefolie Winde
Ersatzrad Dachbox
Exocage Kanu
Gepäckträger Ersatzkanister
Werkzeugkasten Zelt
Isomatten Gepäck
Sandbleche

u.s.w.

 

 


4.2  Semi Scale

4.2.1  Chassis:
Es sind nur Scale-Chassis zugelassen, die über Leiterrahmen, Tuber-Chassis, oder vorbildnahen Wannenchassis/Radaufhängungen entsprechen.
Referenzfahrzeuge sind Tamiya CC-01, CR-01, Axial SCX-10, RC4WD Trailfinder, Gelände II,  Gmade Sawback , 3Racing Scaler Ex , MST-CMX , Vaterra oder gleichartig aufgebaut.

4.2.2  Antrieb
Es können Brushed und Brushless Antriebe verwendet werden. 
Schaltgetriebe sind erlaubt

4.2.3  Karosserie

Es sind Karosserien aus Lexan oder einem belibigen anderen Material erlaubt. Alle Karosserien müssen dem Scale-Charakter gerecht werden. LKW Karosserien sind ausnahmsweise erlaubt – werden aber mit einem Handicap belegt !

Karosserien und Zubehör müssen lackiert sein. Die Lackierung muss dem Scale-Gedanken
entsprechen. 

Mindestens ein Aussenspiegel muß vorhanden sein

Die Karosserien dürfen mit handelsüblichen Verbreiterungen ausgestattet sein. Die Reifen / Felgen sollen durch die Karosserie in der Draufsicht zu min. 50 % abgedeckt sein. 

Fahrzeugbreite ohne Spiegel min. 190 mm , max. 260 mm

4.2.4  Beleuchtung
Jedes Fahrzeug muss mindestens über 2 beleuchtete Front-Scheinwerfer und 2 beleuchtete Rücklichter verfügen.


4.2.5  Reifen und Felgen:
Es sind nur  Reifen und Felgen in den Größen 1.9 oder kleiner erlaubt .

Traktionshilfen wie Ketten sind nicht erlaubt!
An Vorder- und Hinterachse muss  die gleiche Rad / Reifen Kombination gefahren werden. Zwillingsbereifung ist nicht erlaubt.

Reifendurchmesser max. 120 mm.

4.2.6  Lenkung
Es ist ausschließlich eine gelenkte Vorderachse erlaubt. Allrad-Lenkung ist nicht zulässig!

 


5  Ablauf der Veranstaltung
5.1   Allgemeines
Der Teilnehmer muss einen vom Veranstalter  abgesteckten, sektionierten und  mit verschieden schwierigen Passagen und Hindernissen  Kurs in einem entsprechendem Zeitfenster durchfahren .

Jede zu durchfahrende Sektion wird dabei von einem oder mehreren Juroren 
überwacht und gemäß Fehlertafel/Scoreboard bewertet.
 
Ziel ist den Parcours möglichst fehlerfrei  zu durchfahren. 

Je nach Teilnehmerzahl werden an einem Veranstaltungstag 2 bis 4 gewertete Durchgänge durch den Parcours gefahren. 

Jeder Fahrer erhält zu Beginn der Veranstaltung einen Auswertungsbogen auf dem die gefahrenen Sektionen und die  Fehlerpunkte eingetrgaen werden. Der Auswertungsbogen verbleibt zwischen den Wertungsläufen beim Fahrer. Bei beginn des Wertungsdurchganges übergibt der Fahrer den Bogen an den Juror. Nach dem Lauf trägt der Juror das Ergebnis in die Gesamtliste ein und gibt den Wertungsbogen an den Fahrer zurück.

Jeder Fahrer ist selbst für den Verbleib des Wertungsbogens verantwortlich. Am Ende der Veranstaltung sind alle Wertungsbogen bei der Jury abzugeben !


Das Betreten der Fahrwege ist verboten. Die Fahrer dürfen sich nur in den gekennzeichneten Bereichen des Parcours aufhalten.

Jeder Fahrer stellt nach der gefahrenen Runde sein Fahrzeug ab und macht bei den folgenden 2 Durchgängen Juror / Zeitnehmer .

 

 

 

 

 


6  Veranstaltungsleitung / technische Komissare
2  vorher bestimmte Mitglieder des MAC Hütschenhausen
1  Gastfahrer ( wird ausgelost )

achtet auf korrekten Ablauf der Veranstaltung
technische Abnahme der Fahrzeuge 
Auswertung der Ergebnisse
entscheidet bei Streitfragen

 

 

 

7 Auswertung
Für die Wertung werden Fehlerpunkte und die Fahrzeit herangezogen. 

Die Ergebnisse aller gefahrenen Sektionen werden addiert. Es gibt keine Streichergebnisse !

7.1  Zeitpunkte
Die Fahrzeit jeder Sektion wird vom Zeitnehmer mit einer Stoppuhr gemessen. Jede angefangene Minute Fahrzeit ergibt 5 Strafpunkte. 
7.2  Fehlerpunkte
Ein Juror muss eventuelle Fehlerpunkte laut hörbar ansagen und sofort notieren.

Rückwärts 
2 Punkte
Wenn die Räder sich vorwärts drehen und das Fahrzeug rückwärts rutscht = keine Strafpunkt
Alles andere = Strafpunkte

Berühren einer Torstange, Streckenmarkierung mit dem Fahrzeug      
5 Punkte
Bei Berühren des Tores werden Strafpunkte fällig. Die Tore müssen mit allen vier Rädern durchquert werden
Pro Torstange wird je Durchfahrt maximal eine Berührung gezählt. Wird die gleiche Torstange zuerst mit dem Kotflügel und dann mit dem Spiegel berührt so zählt das nur als eine Berührung !
Die Torbreite ist variabel und nicht fix genormt. Die Mindestbreite für Standard Tore beträgt jedoch 280 ( 300 ) mm .

Torstange umgelegt
10 Punkte
eine Torstange gilt als umgelegt wenn der Winkel der Stange deutlich unter 45 Grad ist ! Entscheidung durch die Juroren nach Augenmaß ! Es geht nicht darum ob das jetzt 44 Grad oder 46,5 Grad sind . Wenn die Torstange deutlich schräger als 45 Grad steht gilt sie als umgelegt !

Zubehörteil verloren
10 Punkte
Fallen Teile vom Fahrzeug, müssen diese vor der Weiterfahrt wieder auf dem Fahrzeug befestigt werden.

Verlassen der Strecke    
10 Punkte

Nicht durchfahrenes Tor
20 Punkte

Berühren des Fahrzeugs , Überschlag
40 Punkte

Sektion nicht angetreten / Sektion nicht beendet 
200 Punkte

 

Reparaturen dürfen auf der Strecke durchgeführt werden, die Zeit  läuft jedoch bis zum Ende des Zeitlimits weiter.

Auf dem Fahrzeug mitgeführte Hilfsmittel wie Winde ,  Sandbleche oder ein kleines Brett sind erlaubt, sofern sich die Hilfsmittel während des ganzen Events auf dem Fahrzeug befinden. Die Zeit läuft aber weiter und das Hilfsmittel muss sich direkt nach dem Hindernis wieder auf dem Fahrzeug befinden. Es gibt keine Strafpunkte wegen Berühren des Fahrzeugs für die ausschließliche Verwendung des Hilfsmittels. Der Erdanker / Winching Anchor darf – falls kein richtiger Halt zu finden ist – mit dem Fuß am Boden fixiert werden, keinesfalls darf er aber mit der Hand festgehalten werden!

Bei einer notwendigen On Course Reparatur werden für die Berührung des Fahrzeuges die angeführten Strafpunkte fällig. 

Das Ausfädeln von Streckenmarkierungen, Astwerk oder dem Windenseil zur Schonung vonGetriebe und Achsen stellt grundsätzlich keine Berührung dar; es werden also keine Strafpunkte fällig. 

Eine Streckenmarkierung gibt es nur bei kritischen Passagen . Rollt ein Fahrzeug z.B. einen Abhang hinunter, kann es von dort direkt zum nächsten Tor gefahren werden. 

Wird die Streckenmarkierung berührt oder überfahren werden Fehlerpunkte fällig. Selbiges gilt auch für Begrenzungs- und Werbebanden! Rollt ein Fahrzeug z.B. einen Abhang hinunter und verlässt die Strecke, kann es sofern keine Berührung zum Weiterfahren notwendig ist - ohne Repositionierung direkt zum nächsten Tor gefahren werden. Das Verlassen der Strecke zieht 10 Fehlerpunkte nach sich, unabhängig davon, ob Streckenbegrenzungen berührt wurden oder nicht. Die Stelle der Wiedereinfahrt ist dieselbe, wo die Strecke
verlassen wurde.

Ein Überfahren der Streckenbegrenzung beim Wiedereinfahren zieht in diesem besonderen Fall keine Fehlerpunkte nach sich.

Ist dies nicht möglich, so muss zum letzten Tor repositioniert werden. Wird das Fahrzeug bei einem Absturz von einer Person aufgefangen werden 40 Punkte notiert  und das Fahrzeug wird wieder an der letzten position vor dem Absturz aufgestellt.

 


7.3  Einteilung in Handicaps
7.3.1  Allgemeines
JederTeilnehmer gibt vor dem Start bei der Anmeldung seine Fahrzeugdaten an, woraus sich das Handicap ergibt.

Bei Unstimmigkeiten des Handicaps wird der Teilnehmer disqualifiziert. Das Handicap dient der Gleichstellung der Fahrzeuge und damit der Chancengleichheit.
Das Handicap wird zu 1 addiert und die Strafpunkte (erfahrenen Fehler) damit multipliziert.
7.3.2  Handicap Scale

+ 0,05   fehlende Fahrerfigur 

+ 0,05   Scalezubehör weniger als geforderte Anzahl

+ 0,05   keine Scheibenwischer ( Aufkleber nicht erlaubt )

+ 0,10   Reifen um mehr als 5 mm nicht überdeckt

+ 0,10  keine Innenausstattung

+ 0,10  keine Spiegel

+ 0,10  keine Beleuchtung

+ 0,10  kein Ersatzrad

+ 0,20  Reifengröße überschritten

+ 0,20  Mindestbreite unterschritten

+ 0,20  Wechsel des Fahrzeuges während der Veranstaltung
Im Falle eines Defektes ist es möglich nach dem gerade gefahrenen Kurs auf ein
Ersatzfahrzeug umzusteigen, dieses muss jedoch  für dieselbe Klasse zugelassen sein.

 

7.3.3  Handicap Semi Scale

+ 0,05 keine Spiegel

+ 0,05 keine Beleuchtung

+ 0,20  Reifengröße überschritten

+ 0,20  keine vorbildgerechte PKW Karosserie

+ 0,20  Mindestbreite unterschritten

+ 0,20  Wechsel des Fahrzeuges während der Veranstaltung
Im Falle eines Defektes ist es möglich nach dem gerade gefahrenen Kurs auf ein
Ersatzfahrzeug umzusteigen, dieses muss jedoch  für dieselbe Klasse zugelassen sein.

 + 0,40  LKW Karosserie

 

 

 

 

8  Verhaltensregeln

Die Entscheidung der Jury  sind nicht diskutierbar. 

Der Zeitplan ist einzuhalten.  Ausnahmen in Härtefällen (Defekt/Reparatur) 

Während eines gewerteten Durchganges ist das Ansprechen und Fragen stellen von Unbeteiligten an den Fahrer oder Juror zu unterlassen. 

Die Veranstaltung ist mit gebührendem Abstand zu verfolgen. Das Betreten des  Kurses ist nur den aktiven Fahrern und den Juroren erlaubt. 

Den Anweisungen der Juroren ist strikte Folge zu leisten.

 

 

 

 


Abschließend noch einmal der wichtige Hinweis:  
Der Spaß an der Sache  sollte letztendlich im Vordergrund stehen.

 

 

 

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